Neuerdings habe ich in einem Katalog eine Sanduhr zum Eierkochen entdeckt. Dabei sind in dem Produkt 3 kleinere Sanduhren zusammengefasst, die die Zeit unterschiedlich messen. Angeblich geben sie die Zeit für unterschiedlich gekochten Eier an. Das sieht natürlich alles andere als gut aus, denn die Sanduhren sind bunt gefärbt und ideenlos aneinandergereiht.
Da kam mit der Gedanke die Sanduhr mit einer Blendenöffnung, wie sie in Kameras eingesetzt wird, zu kombinieren. Sinn und Zweck dieser Verbindung ist eine Sanduhr, die einstellbar ist. Dazu wird die Blende im Bauch der Sanduhr eingebaut. Dreht man dran, verkleinert oder weitet sich die Öffnung, so dass mehr Sand durchströmen kann. An der Außenseite des Bauches kann man die Zeit ablesen, die bei der aktuellen Öffnung gebraucht wird, bis der Sand von einer Kammer in die andere gewandert ist. Damit die Blende vom Sand nicht aufgedrückt wird, sollte sie über einige Positionen verfügen, die einrasten oder sich festmachen lassen.
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