Gespeichert unter: alltägliches, witziges | Schlagworte: Falle, Licht, Mücken, Sprühkleber
Neuerdings werde ich des abends oft von kleinen Mücken besucht, die meinen Arbeitsplatz unsicher machen. Mehr als ein Dutzend wurden von mir bereits kaltgemacht, dennoch nimmt ihre Zahl nicht ab. Für gewöhnlich tauchen sie ja auf, wenn etwas Obst im Zimmer rumsteht. Dann aber in großer Zahl. Umso mehr ein Grund, eine Massenvernichtungswaffe zu bauen
Gespeichert unter: alltägliches, witziges | Schlagworte: Ei, Eierköpfer, Eierkocher, Laser, Schale
Beim Eieressen gehört das Schälen der Schale dazu. Leider macht das jede Menge Dreck und ist auch recht zeitaufwendig. Da kommt man schon ins Grübeln, wie man sich die Arbeit sparen und gleich ans Genießen gehen kann.
Gespeichert unter: alltägliches, technisches, witziges | Schlagworte: öffentliche Verkehrsmittel, Bus, Trägheit
Seit einigen Wochen nehme ich an einem vhs-Kurs teil. Da ich kein Auto besitze, bin ich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, um zum Schulungsort zu gelangen. Das Verkehrsmittel meiner Wahl ist in diesem Fall der Bus. An diesem Fahrzeug wurden in den letzten Jahren mehrere Anpassungen durchgeführt, die den Bus zwar modernisierten, aber nicht zwingend das Fahrgefühl angehoben haben. Dabei könnte man auf diesem Sektor einiges tun.
Diese Woche erwähnte mein Bruder gegenüber mir einen Menschen, der seine Mails „outsourced“. Dazu erhält der Dienstleister, der z.B. in Indien sitzt ein dickes Buch mit Hinweisen, wie auf die Mails zu antworten ist. Nun ja, bei Mails mag das ja vernünftig sein, wenn man jemanden hat, der einem die Spamflut vom Leibe hält. Allerdings war dies noch längst nicht alles, was dieser Mensch „outsourced“. Neben seinen Mails „outsourced“ dieser nämlich auch seine Dates.
Gespeichert unter: politisches, witziges | Schlagworte: Bush, Gamedesign, Macht, Neue Weltordnung, WTC
Dabei handelt es sich nicht um starke Persönlichkeiten, wie den Jungen im Rollstuhl, das Mädchen mit Aids oder den entstellten Menschen. Nein, heute schreibe ich über die Schwächsten unter uns. Menschen wie George W. Bush.
Gespeichert unter: alltägliches, witziges | Schlagworte: Glocken, Glockenläuten, Kirche, Lärm, Lichtinstallation
Wird in Comics als Lautsprache für das Glockenläuten genutzt. Und das Glockenläuten ist mein heutiges Thema. Das Läuten an sich diente im Mittelalter dazu, die Gläubigen zusammenzurufen und bestimmte Ereignisse zu verkünden. Laut Wikipedia wird zwischen kirchlichem und weltlichem Geläut unterschieden, wobei das Erstere durch Religionsfreiheit, das Zweite durch Tradition geschützt wird. Aus meiner Sicht der perfekte Grund das zu ändern.
Nach den eher trockeneren Ideen der vergangenen Tage heute nun mal eine Idee aus meiner Kindheit, an die ich mich immer noch sehr gut erinnern kann. Vielleicht weil sie so absurd, wie logisch ist. Die Idee knüpft an die ersten Erfolge an, das Sonnenlicht mit einer Lupe zu bündeln und etwas in Brand zu setzen. Sicher hat das jeder schon mal während seiner Kindheit ausprobiert. Es ist faszinierend, wie mühelos man mit diesen einfachen Mitteln Feuer erschaffen kann. Naheliegend, dass man als Kind diese Kraft zu höheren Zwecken nutzen möchte.